Aktuelles

  • 18.5.2022

    SPD-Antrag: Ferienangebot für abgelehnte ÜMI-Grundschulkinder

    Die SPD stellt zur Sitzung des Schul- und Kulturausschusses am 09.06.2022 den Antrag, dass die Stadtverwaltung einmalig für das Schuljahr 2022/23 den Familien, denen kein Platz in der Über-Mittag-Betreuung angeboten werden konnte, ein Betreuungsangebot für die Ferien unterbreitet.

    Viele Familien haben sich mit der Anmeldung ihrer Grundschulkinder in der ÜMI-Betreuung darauf verlassen, dass ihre Kinder an Schultagen bis zum Mittag und zum Teil in der Ferien betreut werden, und haben dementsprechend ihre persönlichen familiären Planungen vorangetrieben. Gerade die Ferienzeit stellt Familien vor organisatorische Hürden. Aus Sicht der SPD-Fraktion war der Überhang in der ÜMI durchaus vorhersehbar und darf nicht auf dem Rücken der Familien ausgetragen werden.

    Den vollstängien Antrag finden Sie hier.

  • 22.4.2022

    Der neue Rote Faden ist heraus

    Der neue rote Faden ist da mit Informationen zum SPD Wahlprogramm, zu Ralf Pomberg, unserem Kandidaten für den Nordkreis Warendorf und unserem Spitzenkandidaten Thomas Kutschaty. Außerdem geht es um aktuelle Telgter Themen wie die Frage nach Straßenausbaubeiträge und dem Ausbau der B 51
    Der Rote Faden wird über die Tagespost in alle Briefkästen gelangen. Wenn Sie ihn nicht erhalten sollten, können Sie jederzeit hier herunterladen.

  • 28.03.2022

    Ralf Pomberg zu Besuch im Rathaus

    Am 15. Mai ist Landtagswahl. Dazu stellte sich der Beelener Ralf Pomberg als unser Kandidat für den Nordkreis Warendorf beim Telgter Bürgermeister Wolfgang Pieper vor. Mit dabei war Simon Schätzlein als Vertreter der SPD-Ratsfraktion in Telgte.

    Mit seinen Besuchen in den Kommunen des Kreises möchte der gelernte Handwerker Pomberg ein offenes Angebot zur Zusammenarbeit machen. Denn bei seiner zukünftigen Arbeit im Landtag will er immer ein offenes Ohr für die „Stimmen aus dem Rathaus“ haben.

    Es folgte ein Gespräch über die wichtigsten kommunalpolitischen Themen in Telgte mit Landesbezug. Diskutiert wurden unter anderem der umstrittene Ausbau der Bundesstraße 51, die Bedeutung des neuen Regionalplans für eine behutsame Stadtentwicklung und der Umgang mit der hohen Nachfrage in der schulischen Ganztagsbetreuung. Für Ralf Pomberg ist klar, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum entscheidend von einer ausreichenden Ausstattung öffentlicher Einrichtungen und einem guten öffentlichen Personennahverkehr abhängt. Auch der Krieg in der Ukraine und die Unterbringung von Geflüchteten war Thema.

    Zum Schluss machte der langjährige Kommunalpolitiker Ralf Pomberg noch einmal deutlich, dass nach seiner Auffassung Landesrecht nur einen Rahmen zur Verfügung stellen kann, in welchem die Kommunen in Zukunft mehr vor Ort entscheiden sollen.
    Pomberg und Pieper zogen ein positives Fazit aus dem Gespräch und sagten zu, dies in der Zukunft zu wiederholen.

  • 19.02.2022

    Haushaltsanträge der SPD-Fraktion für 2022:

    Erhöhung der Sekretariatsstunden, Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität und Unterstützung lokaler Projekte

    Das Hauptanliegen der SPD-Fraktion in den diesjährigen Haushaltsberatungen ist die Erhöhung der Sekretariatsstunden an den Telgter Grundschulen auf 22,5 Wochenstunden. Bereits im März und im Juni 2021 hatten die Schulleiterinnen Anträge auf eine solche Erhöhung gestellt und ausführlich dargelegt, warum die Stundenzahlen je Woche nicht mehr ausreichen. Seitdem sind allerdings nur marginale Anpassungen erfolgt. Die Sekretariate sind aktuell 14-17 Stunden pro Woche besetzt.
    Notwendig wäre laut den Schulleiterinnen, dass wenigstens während der Hauptunterrichtszeit von 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr das Sekretariat besetzt ist, was 22,5 Wochenstunden entspricht. Das Schulsekretariat ist die erste Anlaufstelle für alle schulischen und außerschulischen Angelegenheiten, für Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen, Elternvertreter*innen, den Förderverein, Handwerker*innen, Lieferant*innen und viele andere. Gerade in der Pandemie ist deutlich geworden, wie wichtig ein funktionierendes Sekretariat ist. Neben der Erteilung von Auskünften ist das Sekretariat u. a. für Organisationsaufgaben, Botengänge, Datenverarbeitung, Materialbeschaffung, die Verwaltung des Schulbudgets und die Unterstützung der Schulleitung bei allen auftretenden Fragen und Problemen zuständig. Durch die Corona-Pandemie fallen weitere Tätigkeiten an wie Aufgaben im Rahmen der Testungen, Informieren der Eltern bei positiven Tests und Umsetzung der von der Landesregierung beschlossenen Maßnahmen.
    Aktuell häufen sich in den Sekretariaten massiv Überstunden an, was belegt, dass die aktuellen Wochenstunden nicht ausreichen, um die täglichen Aufgaben zu bewältigen. Daher setzen uns dafür ein, die Wochenstunden so festzusetzen, wie es notwendig ist statt auf komplexe Berechnungen eines veralteten Modells zu setzen.
    Der Rat der Stadt Telgte hat im letzten Jahr beschlossen, Klimaneutralität zu erreichen. Daher ist es aus Sicht der SPD wichtig, den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß der städtischen Gebäude zu senken. Um der Verwaltung dahingehend feste Vorgaben machen zu können und prüfen zu können, ob diese erreicht wurden, sollen zukünftig der Wärmeverbrauch / m2, der Stromverbrauch / m2, der CO2-Ausstoß insgesamt und der CO2-Ausstoß / m2 erhoben und im Haushaltsplan aufgeführt werden.
    Auch die Betriebskosten der Gebäude sollen gesenkt werden, weshalb die Erhebung der Reinigungskosten / m2 und der Verwaltungskosten / m2 notwendig ist. Gleichzeitig ist es wichtig, dass alle notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen an den Gebäuden durchgeführt werden, um eine schnelle Abnutzung und spätere, deutlich höhere Sanierungskosten zu vermeiden. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten jährlich ca. 1,2% des Versicherungswerts in die Instandhaltung investiert werden. Daher sollen zukünftig die Instandhaltungskosten / m2 und die Instandhaltungskosten / Versicherungswert erhoben werden.
    Als weitere Maßnahme zum Klimaschutz beantragt die SPD, das Förderprogramm zur Bezuschussung von Lastenrädern aufgrund des Erfolgs im letzten Jahr fortzuführen.
    Zudem setzt sich die SPD mit ihren Anträgen dafür ein, die Lebenshilfe Warendorf sowie den Westbeverner Krink bei seinen Projekten für Kinder und Jugendliche und der Instandhaltung von Bänken und Hinweistafeln finanziell zu unterstützen. Darüber hinaus soll die Küche im Feuerwehrgerätehaus Süd mit Gastro-Geräten ausgestattet werden, da die aktuelle Ausstattung mit normalen Haushaltsgeräten nicht ausreichend ist. Nach mehreren Reparaturen und dem wiederholten Austausch von Elektrogeräten setzt sich die SPD mit ihrem Antrag für eine dauerhafte Lösung ein.

    Alle Anträge der SPD-Fraktion zum Haushalt 2022 können Sie jederzeit hier herunterladen.

  • 06.02.2022

    Unser Kandidat für die Landtagswahl:
    Ralf Pomberg

    Erst wenige Monate sind seit der Bundestagswahl vergangen und noch immer ist die Freude über deren Ausgang bei uns Genoss*innen groß. Denn mit der Bildung der Ampel-Koalition zusammen mit den Grünen und der FDP sowie der Wahl von Olaf Scholz zum Bundeskanzler können wir nun endlich für den Aufbruch im Land sorgen, welcher zwar schon lange nötig, aber in der Koalition mit der Union nicht möglich war.
    Doch obwohl wir gefühlt gerade erst alle Wahlplakate abgenommen und die Wahlstände im Lager verstaut haben, laufen die Vorbereitungen für die nächste wichtige Wahl bereits auf Hochtouren.
    Denn am 15.05. wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Unser Ziel für diese Wahl ist es natürlich, die momentane Regierung aus CDU und FDP abzulösen. Dafür wollen wir Ihnen in den nächsten Monaten unsere Ideen für NRW vorstellen und Sie davon überzeugen, dass wir ein besseres Konzept für dieses Land haben als die aktuelle Regierung.

    In diesem Beitrag soll es aber zunächst einmal darum gehen, mit wem wir unsere Ideen umsetzen wollen. Denn natürlich kommt es auch drauf an, wer uns demnächst im Landtag vertritt. Daher möchten wir Ihnen gerne Ralf Pomberg vorstellen, unseren Direktkandidaten hier im Wahlkreis.
    Er ist 1973 in Beelen geboren, wo er auch heute noch mit seiner Frau wohnt. Er ist ehrenamtlich vor Ort sehr aktiv und engagiert sich in verschiedensten Vereinen.
    Nach dem Abschluss der Hauptschule hat er eine Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer gemacht. Nach einigen Gesellenjahren folgte die Weiterbildung zum Rohrnetz- und Wassermeister. Er ist heute für einen mittelgroßen Wasserversorger tätig.
    Sein Motto lautet „bodenständig bleiben, zuhören und handeln“. Ihm ist es wichtig, Probleme anzupacken und zu lösen, statt einfach nur über sie zu reden.
    Auch diese Haltung hat wohl dazu beigetragen, dass er schon früh begann, sich in der SPD zu engagieren. 1992 trat er der Partei bei. Seit 2004 ist er Mitglied im Rat von Beelen und seit 2016 der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion sowie seit 2020 der Vorsitzende des Schulausschusses.
    Darüber hinaus engagiert er sich auch auf Kreisebene, wo er im Bauausschuss tätig ist.

    Im Falle seiner Wahl will Ralf Pomberg besonders seine politischen Schwerpunkte Bildung, Mobilität und Handwerk angehen.
    In der Bildung ist es ihm ein zentrales Anliegen, jedem die gleichen Chancen zu ermöglichen, denn: „Jeder soll alles werden können.“ Doch leider hängen die Bildungsmöglichkeiten eines Kindes heute noch immer viel zu oft von seinem Wohnort oder den finanziellen Möglichkeiten seiner Eltern ab. Dass dies nicht so bleiben darf, ist klar. Für ihn ist es daher auch eine Frage der Gerechtigkeit, sich für Bildungsgleichheit einzusetzen.
    In seinem zweiten Schwerpunkt, der Mobilität, ist es unserem Kandidaten besonders wichtig, den öffentlichen Personen-Nahverkehr zu stärken. Dies gilt insbesondere für ländliche Regionen, wo die Anbindung durch den ÖPNV meist schlecht ist. Entsprechend soll durch die Stärkung des ÖPNV nicht nur ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet, sondern auch die Attraktivität und Lebensqualität im ländlichen Raum gesteigert werden.
    Ein besonderes Anliegen, welches natürlich eng mit seiner eigenen Biographie verknüpft ist, ist für Ralf Pomberg die Stärkung des Handwerks. Handwerker*innen werden überall gebraucht. Jeder von uns ist immer wieder auf ihre Expertise angewiesen. Gleichzeitig fehlt es aber jetzt schon an Handwerker*innen und an solchen, welche ein Handwerk erlernen wollen.
    Einen Grund für dieses Problem sieht er in einer mangelnden Wertschätzung für das Handwerk.
    Es ist ihm wichtig, dass die Angehörigen dieser Berufsgruppe, welche oft körperlich schwere Arbeit verrichten, wieder mehr Wertschätzung erfahren. Das gleiche gilt auch für eine Ausbildung, welche dieselbe Wertschätzung erfahren sollte wie ein Studium.

    Mit Ralf Pomberg haben wir einen Kandidaten gefunden, welcher tief im Kreis Warendorf verwurzelt und hoch engagiert ist. Er will wichtige Themen anpacken und dadurch die Lebensbedingungen der Menschen in NRW und ganz besonders natürlich auch hier im Kreis Warendorf konkret verbessern. Falls Sie mehr über unseren Kandidaten erfahren wollen, besuchen Sie doch seine Homepage. Dort finden sich auch Informationen, wie Sie ihn direkt kontaktieren können. Oder schauen Sie an unseren Wahlständen vorbei, wenn er hier in Telgte zu Besuch ist, und sprechen Sie ihn direkt an. Die genauen Termine werden wir hier auf unserer Homepage und in den sozialen Medien veröffentlichen.

  • 20.12.2021

    Über 50 Jahre in der SPD
    Dr. Dorothea Beck

    Dorothea Beck ist schon bereits 1967 in die SPD eingetreten. Während ihrer Studienzeiten in Freiburg und Bochum saß sie schon in den jeweiligen Studentenparlamenten und war dort bereits in sozialdemokratischer Hinsicht aktiv. Nachdem sie in Telgte angekommen war, wurde sie 1975 für die SPD in den Rat der Stadt Telgte gewählt, wo sie 10 Jahre lang die Geschicke der Stadt als Ratsfrau mit bestimmt hat. Nach dieser Zeit war sie ab 1985 für weitere 5 Jahre als Sachkundige Bürgerin im Schulausschuss für die SPD-Fraktion tätig.
    Daneben war sie auch im Vorstand des Ortsvereins Telgte als Schriftführerin dabei. Dorothea Beck war während Ihrer beruflichen Tätigkeit auch Mitglied in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Sie hatte in der Vergangenheit weitere zahlreiche Ehrenämter inne und war zuletzt Vorsitzende des Vereins „Erinnerung und Mahnung“.
    In einer kleinen Feierstunde wurde sie deshalb vom Vorsitzenden Klaus Resnischek und von der stellvertretenden Vorsitzenden Kader Simsek-Sener mit der Überreichung einer Urkunde für 50-jährige Parteimitgliedschaft geehrt. Sie erhielt ebenfalls die Brosche der SPD in Gold aus den Händen von Klaus Resnischek.
    Wir bedanken uns auf diese Weise für das jahrzehntelange Engagement in der SPD.

  • 15.12.2021

    Jahreshaupt­versammlung der SPD Telgte/Westbevern

    Anfang Dezember fand in Piesers Gasthaus die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Telgte/Westbevern statt. Es galt, einen neuen Vorstand zu wählen und so die Weichen für die kommenden zwei Jahre zu stellen.

    Zu Beginn der Versammlung begrüßte unser amtierender Vorsitzender Klaus Resnischek alle Anwesenden. Ganz besonders freute er sich dabei, Ralf Pomberg - unseren Kandidaten für die Landtagswahl im Mai nächsten Jahres - als Gast begrüßen zu können.
    Nach der Begrüßung ging es dann direkt mit einem Rückblick auf die zurückliegenden Jahre weiter. Zunächst erinnerte Klaus Resnischek an die letzten beiden Wahlkämpfe, welche bedingt durch das Corona-Virus so ganz anders waren als die Vorhergegangenen. Das Ergebnis des Kommunalwahlkampfs im vergangenen Jahr fiel leider trotz eines sehr engagierten Wahlkampfes ernüchternd aus. Aber bei der Bundestagswahl im September konnte die SPD nun auch in Telgte ein sehr gutes Ergebnis erzielen und sich sogar noch vor den Grünen platzieren, welche bei der Kommunalwahl klar dominiert hatten. Darüber hinaus ging es auch um die inhaltlichen Schwerpunkte der SPD hier vor Ort. Als zentralen Schwerpunkt hob Klaus Resnischek die Schulpolitik hervor. Denn hier gibt es immer noch einen gewaltigen Sanierungsstau, welchen es unbedingt abzubauen gilt. Positiv hob er in dem Zusammenhang jedoch hervor, dass zumindest die Digitalisierung der Schulen endlich gut vorankommt.
    Das zweite zentrale Thema ist für die SPD natürlich das Wohnen. Hier betonte unser Vorsitzender, dass sich die SPD-Fraktion im Rat weiter dafür einsetzen wird, dass möglichst viel zusätzlicher und vor allem bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird.

    Als es dann zu den Wahlen für den neuen Vorstand kam, übernahm unser Landtagskandidat Ralf Pomberg das Wort, welcher an diesem Abend als Wahlleiter fungierte. Hierbei nutzte er die Pausen zwischen den einzelnen Wahlgängen direkt, um sich den anwesenden Genoss*innen besser vorzustellen.
    Klaus Resnischek wurde als erster Vorsitzender im Amt bestätigt. Seine Stellvertreterin ist weiterhin Kader Simsek-Sener. Auch unser Kassenwart Karl-Heinz Redder konnte sich über seine Wiederwahl freuen. Neu im Team des geschäftsführenden Vorstands ist Maike Stutter, welche das Amt der Schriftführerin übernimmt.
    Darüber hinaus wurden als Beisitzer gewählt: Björn Jung, Ceren Simsek, Doryn Herbst, Hermann Möllers, Ingo Deitmer, Josef Pritzen und Simon Schätzlein.

    Nachdem der neue Vorstand gewählt war, wurden dessen ehemaligen Mitglieder Christel Leopold, Cornelia Speckien, Konrad Runde und Klaus-Werner Heger, welche nicht erneut angetreten waren, von Klaus Resnischek aus dem Vorstand verabschiedet.

    Besonders geehrt wurde Dr. Dorothea Beck, welche ihre Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD erhielt.

    Mit Heinrich Giesbrecht und Hans Blaszkowski konnten zudem zwei Neumitglieder direkt vor Ort begrüßt werden. Unser Vorsitzender überreichte ihnen ihre roten Parteibücher. Damit konnten wir seit der Kommunalwahl bereits neun neue Mitglieder im Ortsverein begrüßen!

    Zum Schluss hielt Ralf Pomberg dann noch eine kurze Rede, in welcher er seine politischen Schwerpunkte darstellte. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Stärkung des Handwerks, welches er für junge Leute wieder attraktiver machen will. Aber auch die Digitalisierung - insbesondere im Bildungswesen - ist für ihn ein zentrales Anliegen.

    Der Ortsverein Telgte/Westbevern geht nach dieser Jahreshauptversammlung gut aufgestellt ins nächste Jahr. Wir freuen uns auf die Herausforderungen, die vor uns liegen. Dies gilt sowohl für die Arbeit im Rat, als auch für den anstehenden Landtagswahlkampf, bei welchem wir unseren Kandidaten Ralf Pomberg mit aller Kraft unterstützen werden.

  • 28.11.2021

    Kreisparteitag der SPD im Kreis Warendorf

    Ein besonderer Kreisparteitag der SPD im Kreis Warendorf fand letzten Samstag im Bürgerhaus statt. Zunächst einmal war er natürlich für unseren Ortsverein etwas Besonderes, da er eben hier in Telgte stattfand - selbstredend unter strengen Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus, um die Gesundheit aller Teilnehmenden zu schützen.
    Aber dieser Parteitag war auch etwas Besonderes für die gesamte Kreis-SPD. Denn mit der Verabschiedung von Bernhard Daldrup, welcher den Kreisvorstand zwanzig Jahre lang als sein Vorsitzender geprägt hat, ging eine Ära zu Ende.

    Zur Eröffnung des Parteitags begrüßten der Vorsitzende unseres Ortsvereins Klaus Resnischek sowie Bürgermeister Wolfgang Pieper die Anwesenden. Direkt im Anschluss ging's los mit einem anspruchsvollen Programm, dessen Höhepunkt die Wahl des neuen Vorstandes war. Hierbei hat uns besonders gefreut, dass mit Karl-Heinz Redder ein langjähriges Mitglied unseres Ortsvereins als Beisitzer in den Kreisvorstand gewählt wurde.

    Als Bernhards Nachfolger kandidierte der Fraktionsvorsitzende unserer Kreistagsfraktion, Dennis Kocker. In einer kämpferischen Rede betonte er den Anspruch der SPD, den Kreis Warendorf politisch verändern und sozialdemokratisch nach vorne bringen zu wollen.
    Bei der im Anschluss an seine Rede stattfindenden Abstimmung stimmten 49 der anwesenden 52 Delegierten für Dennis Kocker als neuen Vorsitzenden und wählten ihn somit mit einer klaren Mehrheit ins Amt.

    Mit der Wahl von Dennis Kocker endete dann auch offiziell die Amtszeit von Bernhard Daldrup, welcher mit Standing Ovations im Saal verabschiedet wurde. Dabei wurde seine Leistung nicht nur von den Anwesenden - insbesondere natürlich dem Kreisvorstand mit seinem neuen Vorsitzenden - gewürdigt. Lob kam auch von unserem Bundesvorsitzenden Norbert Walter-Borjans und dem Gelsenkirchener Bürgermeister Frank Baranowski, welche Videobotschaften gesandt hatten, sowie vom Bundestagsabgeordneten und SPD-Vorsitzenden vom Kreis Steinfurt, Jürgen Coße, welcher extra nach Telgte gekommen war.

    Doch auch wenn seine Zeit im Vorstand der Kreis-SPD nun zu Ende ist, bedeutet dies keinesfalls ein Ende von Bernhards Engagement für die Sozialdemokratie. Als Mitglied des Bundestages wird er sich weiterhin tatkräftig für seine politischen Überzeugungen einsetzen. Als kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion wird er sich hierbei besonders für die Kommunen - insbesondere auch für den Kreis Warendorf - einsetzen. Dabei wünschen wir ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

    Es war also ein rundherum gelungener Parteitag. Wir bedanken uns bei Bernhard für die vielen engagierten Jahre als Vorsitzender der SPD im Kreis Warendorf und gratulieren allen gewählten Mitgliedern des neuen Vorstands!

  • 28.09.2021

    Neue Entwicklung beim Thema Lüftungsanlagen für Kita und Schulen

    Das Corona-Virus prägt weiterhin unseren Alltag und dies leider auch in den Schulen und Kitas. Gleich zu Beginn des neuen Schuljahrs gab es auch in Telgte mehrere Covid-Fälle in den Kitas und Schulen, was zur Folge hatte, dass viele Kinder in Quarantäne mussten.
    Um den Schutz für die Kinder und Lehrkräfte zu erhöhen, hat der Rat in seiner Sitzung am 09.09. nun die Verwaltung beauftragt, die Anschaffung von zunächst ca. 60 Lüftungsanlagen vorzubereiten. Diese sollen in der städtischen Kita, den Grundschulen, sowie in den weiterführenden Schulen in den Räumen der 5. und 6. Klassen zum Einsatz kommen.
    Vorausgegangen war der Entscheidung ein Antrag der Grünen, in welchem perspektivisch die Ausstattung aller Klassenräume mit Luftfilteranlagen gefordert wird, zunächst aber die Ausstattung der genannten Räume mit sogenannten dezentralen stationären Luftfilteranlagen. Solche Anlagen können nicht nur die Virenlast im jeweiligen Raum deutlich reduzieren, sondern versorgen diesen auch mit Frischluft, sodass ein ständiges manuelles Lüften nicht mehr notwendig ist. Der Antrag wurde in der Ratssitzung lebhaft diskutiert. Hauptkritikpunkt war vor allem, dass der Antrag der Grünen vorsah, eine Grundsatzentscheidung über die Finanzierung der Lüftungsanlagen zu treffen, ohne dass die Höhe der resultierenden Kosten absehbar war. Dabei geht es hier um sehr hohe Summen, denn die dezentralen Luftfilteranlagen sind um ein Vielfaches teurer als zum Beispiel die mobilen Luftfilter, für deren Anschaffung die SPD sich bisher eingesetzt hatte.
    Am Ende stand ein Kompromiss, wonach in der Ratssitzung zunächst die Vorbereitung der Anschaffung, einschließlich der Klärung von Fördermöglichkeiten, beschlossen wurde. Die endgültige Entscheidung über die Anschaffung wird dann erst fallen, sobald deren Kostenumfang bekannt ist.

    Wir freuen uns, dass nun doch noch Bewegung in die Diskussion um Luftfilteranlagen für die Kita und Schulen kommt, nachdem die anderen Parteien das Thema monatelang blockiert hatten (vgl. Roter Faden Nr. 1/2021). Leider wird noch eine ganze Weile vergehen, bis diese tatsächlich in den Klassenräumen eingesetzt werden können. Denn nicht nur müssen zunächst noch der Kostenumfang ermittelt und die Finanzierung geklärt werden, auch ist jetzt schon absehbar, dass lange Lieferzeiten und notwendige Baumaßnahmen den Einsatz der dezentralen Luftfilteranlagen noch erheblich verzögern werden. Wir hätten hier schon deutlich weiter sein können, denn unsere Ratsfraktion hatte schon im März die Anschaffung von Luftfilteranlagen gefordert, stieß damals aber bei den anderen Fraktionen auf Ablehnung. Erst nachdem auf Betreiben der SPD-Fraktion ein Experte die Ratsfraktionen zu dem Thema beraten hatte - und angesichts der aktuellen Corona-Entwicklung - hat nun scheinbar auch in den anderen Parteien ein Umdenken stattgefunden.

  • 20.09.2021

    Bernhard Daldrup - Unser Kandidat für Berlin

    Am 26. September findet die Bundestagswahl statt. Und während andere Parteien noch immer darüber grübeln, wofür sie überhaupt stehen (Grüße an die Union), tritt die SPD mit einem klaren Plan für die Zukunft an.
    Aber natürlich wird bei der Bundestagswahl nicht nur über die Parteien und ihre Programme abgestimmt, sondern auch über die Abgeordneten, welche uns für die nächsten vier Jahre im Bundestag vertreten sollen. Daher möchten wir an dieser Stelle Bernhard Daldrup vorstellen - unseren Kandidaten für den Kreis Warendorf.

    Bernhard ist 1956 in Sendenhorst geboren. Schon mit 19 ist er aus dem Wunsch heraus, das Leben vor Ort aktiv mitzugestalten, in die SPD eingetreten. Seither hat er sich in vielen verschiedenen Funktionen in der SPD engagiert. Einen besonderen Schwerpunkt hat für ihn dabei von Anfang an die Kommunalpolitik eingenommen: Stolze 25 Jahre lang war er als Ratsmitglied in seiner Heimatstadt aktiv.

    Seit 2013 gehört Bernhard als Abgeordneter dem Bundestag an. Und auch hier hat ihn die Kommunalpolitik nicht losgelassen:
    Als kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag setzt sich Bernhard intensiv für die Belange der Kommunen ein. Denn sei es der Bau oder die Instandhaltung von Radwegen und Straßen, der Betrieb von Schulen, die Organisation kultureller Veranstaltungen und vieles mehr: Unsere Städte und Gemeinden prägen maßgeblich unser tägliches Leben. Sie sind entscheidend für eine gute Lebensqualität. Deshalb setzt sich Bernhard schon seit Langem dafür ein, dass unsere Kommunen gut aufgestellt sind, sodass sie die Mittel und Möglichkeiten dazu haben, ihren vielfältigen und wichtigen Aufgaben nachzukommen.

    Leider sind wir von diesem Ziel noch ein gutes Stück entfernt. Denn viele Kommunen leiden unter fehlenden finanziellen Mitteln und hohen Schulden, welche ihnen ihre Gestaltungsmöglichkeiten nehmen.

    Die problematische finanzielle Lage der Kommunen wurde dabei direkt zu Beginn der Corona-Pandemie noch einmal besonders deutlich, als ihre Einnahmen massiv einbrachen. Hier hat Bernhard sich schon früh für einen Rettungsschirm für die Kommunen eingesetzt, damit diese auch in der Krise die Daseinsvorsorge vor Ort erhalten können.

    Doch auch schon vor der Corona-Krise hat Bernhard sich für eine bessere Aufstellung der Kommunen eingesetzt. So kämpft er zusammen mit der SPD zum Beispiel schon seit Jahren dafür, dass besonders hoch verschuldeten Kommunen einmalig ihre Altschulden abgenommen werden. Und auch die grundsätzliche finanzielle Aufstellung der Kommunen durch Bund und Länder will er verbessern, damit diese nachhaltig handlungsfähig bleiben. Leider war vieles hiervon - insbesondere die Entlastung von den Altschulden - mit der Union als Koalitionspartner nicht umsetzbar. Doch zusammen mit Bernhard werden wir uns auch nach der Wahl weiter konsequent für starke und handlungsfähige Kommunen einsetzen.

    Ein weiterer Schwerpunkt seiner politischen Arbeit ist für Bernhard die Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Denn so wichtig lebenswerte Kommunen sind - die Menschen müssen sich auch leisten können, in ihnen zu leben.
    Für Bernhard ist klar: „Die Soziale Frage unserer Gegenwart ist heute das Wohnen.“
    Er sieht es als Aufgabe der Politik an, hier eine aktiv gestaltende Rolle einzunehmen. Deshalb setzt er sich im Bundestag stark dafür ein, dass Kommunen mehr Möglichkeiten erhalten, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Darüber hinaus kämpft er auch dafür, dass Bodenspekulationen unterbunden werden, welche die Preise für Bauland sonst weiter in die Höhe treiben und somit das Problem des bezahlbaren Wohnens weiter verschärfen.

    Einen wichtigen Erfolg konnte Bernhard hier vor Kurzem feiern, als im Bundestag mit dem „Baulandmobilisierungsgesetz“ Regelungen beschlossen wurden, welche genau hier ansetzen.

    Wir freuen uns, dass Bernhard wieder für die SPD im Kreis Warendorf bei der Bundestagswahl antritt. Mit ihm haben wir einen erfahrenen Kandidaten, welcher sich unermüdlich dafür einsetzt, dass unsere Städte und Gemeinden lebenswerte Orte für alle bleiben - unabhängig vom jeweiligen Einkommen. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Wahlkampf und sind uns sicher, dass wir als SPD nicht nur zeigen können, dass wir einen guten Plan für die Zukunft haben, sondern auch gute Kandidat*innen, mit welchen wir diesen Plan umsetzen können!

  • 30.08.2021

    Wahlkampfauftakt der SPD Telgte

    Im Rahmen eines Sommerfestes startet die SPD Telgte/Westbevern den Auftakt zur heißen Phase im Bundestagswahlkampf. 50 Teilnehmer*innen waren der Einladung gefolgt und genossen den warmen Nachmittag bei kühlen Getränken und leckeren Grillspezialitäten.

    Der Ortsvereinsvorsitzende Klaus Resnischek begrüßte neben den Genoss*innen und Freunden der SPD besonders den Wahlkreiskandidaten und Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup sowie den stellvertretenden Landrat des Kreises WAF, Franz-Ludwig Blömker und den Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Dennis Kocker.

    In seinem Grußwort ging Daldrup auf die beiden Besuche in Telgte in den letzten Wochen mit seinem Coffee-Bike. Er spüre auch in Telgte den positiven Trend in der Bevölkerung für die Zustimmung zum Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Ihm wird die größte Kompetenz zugesprochen, Deutschland in den nächsten Jahren zu führen. „Der Aufschwung der SPD spiegelt sich in der positiven Entwicklung der SPD Telgte“, so Bernhard Daldrup, der sich bei Klaus Resnischek für die Unterstützung bedankte. „Das Sommerfest ist ein tolles Beispiel für die gute Stimmung im Wahlkampf und ich freue mich über die zahlreichen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung ganz unabhängig von der Parteienzugehörigkeit“, so der Abgeordnete.

    Nach den Grußworten freute sich Klaus Resnischek auf 6 neue Mitglieder im Ortsverein. Maike Stutter, Lukas Deppe und Michael Gellenbeck erhielten von ihm die neuen Parteibücher. Des Weiteren sind 3 Mitglieder durch Zuzug nach Telgte aus anderen Ortsvereinen gekommen, Moritz Brandherm, Josef Pritzen und Dieter Steinkamp.

    Eine besondere Ehre bekam Michael B. Ludwig. Er erhielt eine Urkunde vom Parteivorstand in Berlin für 50-jährige Mitgliedschaft in der SPD. Gleichzeitig wurde seine jahrelange Zugehörigkeit zur SPD-Fraktion im Rat der Stadt Telgte von Klaus Resnischek gewürdigt. Die gleiche Ehre mit einer Urkunde für 50 Jahre in der SPD vom Parteivorstand wurde Klaus Witthinrich zuteil.

    In seinem Schlusswort dankte Klaus Resnischek allen Helfer*innen bei der Plakatierung in Telgte und Westbevern. Er freute sich, die ersten druckfrischen Exemplare des Roten Faden zur Bundestagswahl verteilen zu können. Diese Zeitung mit insgesamt 20 Seiten wird in alle Haushalte in Telgte und Westbevern verteilt. Er bedankte sich bei den Redakteuren Pia Pellmann und Alexander Holthaus, ohne die es die Zeitung nicht geben würde.

  • 27.08.2021

    Der neue Rote Faden ist heraus

    Der neue rote Faden ist da mit Informationen zum SPD Wahlprogramm, zu Bernhard Daldrup, unserem Kandidaten für den Kreis Warendorf, und unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Außerdem geht es um aktuelle Telgter Themen wie die Frage nach Luftfiltern an den Schulen, nach der digitalen Ausstattung der Schulen und nach der Windenergieerzeugung in Telgte. Wir schauen auch zurück: Was hat die SPD im Bund in den letzten vier Jahren erreicht? Und was hat sich in Telgte seit der Kommunalwahl getan?

    Der Rote Faden wird über die Tagespost in alle Briefkästen gelangen. Wenn Sie ihn nicht erhalten sollten, können Sie jederzeit hier herunterladen.

  • 05.08.2021

    Bernhard zu Besuch in Telgte

    Am Donnerstag (5.8.21) war unser Bundestagskandidat Bernhard Daldrup auf seiner Sommer-Tour zu Besuch in Telgte. Zusammen mit seinem Team sowie dem stellvertretenden Landrat Franz-Ludwig Blömker boten wir den Telgter Bürger*innen auf dem Wochenmarkt am Rathaus frischen Kaffee und die Möglichkeit zu Gesprächen an. Innerhalb von zwei Stunden schenkten wir ca. 50 Becher Kaffee aus und kamen mit rund 300 Leuten ins Gespräch. Dabei kam es insbesondere für Bernhard immer wieder auch zum intensiven Austausch über konkrete Anliegen der Bürger*innen.

    Insgesamt war es also eine rundum gelungene Wahlkampfveranstaltung mit vielen interessanten Begegnungen. Entsprechend freuen wir uns bereits auf den nächsten Besuch von Bernhard am 14.08! Diesmal wird er dann auf dem Marktplatz in der Altstadt zu finden sein.

    Wer also noch keine Gelegenheit zu einem Gespräch mit unserem Bundestagskandidaten hatte, ist herzlich auf einen Kaffee eingeladen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



    #bernharddaldrup #spdtelgte #spdtelgtewestbevern #gestaltenmitihhaltenstattphrasen #telgte #westbevern #vadrup #rastrup

  • 03.08.2021

    Bernhard Daldrup in Telgte

    Bernhard Daldrup, SPD-Bundestagsabgeordneter und Kandidat für den Kreis Warendorf kommt im Rahmen seiner Sommertour mit seinem Coffeebike nach Telgte. Am Donnerstagvormittag, den 05.08.2021, am Rathaus und am Samstagvormittag, den 14.08., am Marktplatz könnt Ihr vorbeikommen, gemütlich mit Berhard einen Kaffee trinken und Euch mit ihm über Politik und Persönliches unterhalten. Wie will die SPD für mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen? Wieso ist das von der SPD geförderte Bürgergeld besser als Hartz IV? Was macht man, wenn man Andi Scheuer in seiner Arbeitsgruppe hat? Und trinkt Bernhard seinen Kaffee mit Milch, mit Zucker oder schwarz? Kommt vorbei und findet es heraus!

    Was wolltet Ihr schon immer mal einen Bundestagsabgeordneten fragen?

    #bernharddaldrup #spdtelgte #spdtelgtewestbevern #gestaltenmitihhaltenstattphrasen #telgte #westbevern #vadrup #rastrup

  • 28.07.2021

    Tour de Natur 2021: Demo gegen den Ausbau der B 51 mit prominenter Beteiligung der SPD

    Am Sonntag, den 25. Juli 2021 fand die Demo gegen den Ausbau der B 51/B64 zwischen Münster und Telgte statt. Dazu kamen Fahrradkonvoys aus Warendorf und Münster und den anliegenden Städten in Telgte zusammen.
    Auf der Planwiese fand die Kundgebung statt, nach der es dann weiter ging im Kulturcafé auf dem Pflanzenhof Woltering. Die SPD aus Telgte, Münster und aus dem Kreis Warendorf war prominent vertreten. Im Kulturcafé stellte der Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup noch einmal die Position der Sozialdemokraten vor und erntete dafür viel Applaus. Bernhard zeigte sich zuversichtlich, dass der Protest Erfolg haben werde, um den geplanten Ausbau zu verhindern.

    Auf dem Foto: Bernhard Daldrup MdB, Maria Odenthal-Schnittler (Bürgerinitiative B 51 Telgte e. V.), Ulla Woltering (SPD Telgte), Andrea Kleene-Erke und Franz-Ludwig Blömker (beide SPD Warendorf) v.r.n.l.

    #spdtelgte #spdtelgtewestbevern #gestaltenmitihhaltenstattphrasen #telgte #westbevern #vadrup #rastrup #bwählen #B51 #B64

  • 06.06.2021

    Fahrradabstellanlagen statt Fahrradständer: Endlich Fahrräder sicher abstellen!

    An vielen Orten in Telgte gibt es zum Abstellen von Fahrrädern nur einfache Ständer, die das Vorderrad festhalten. Sie bieten nur eine geringe Diebstahlsicherheit, da das Vorderrad einfach abmontiert werden kann und sind zudem nicht für alle Fahrräder geeignet: So passen z.B. Mountainbikes mit dicken Reifen nicht in die Ständer und schwere E-Bikes können umkippen und dabei Beschädigungen oder Verletzungen verursachen.
    Die SPD hat im Kommunalwahlprogramm angekündigt, sich dafür einzusetzen, dass stattdessen Fahrradabstellanlagen, also im Boden verankerte Bügel, errichtet werden. Dort kann der Rahmen des Fahrrads an den Bügel angeschlossen werden, was die Diebstahlsicherheit erhöht. Zudem steht das Fahrrad so sicher und kann auch beim Beladen mit Einkäufen nicht umkippen. Deshalb beantragt die SPD als ersten Schritt, die alten Fahrradständer im Bereich des Friedhofseingangs gegenüber dem Ehrenmal durch Fahrradabstellanlagen zu ersetzen. Die Kosten sind bereits im Haushalt 2021 enthalten und der Ausschuss für Planen, Bauen und Umland hat in seiner Sitzung am 10.6.2021 dem Antrag der SPD-Fraktion einstimmig zugestimmt.

    Den Antrag finden Sie hier.

    #spdtelgte #spdtelgtewestbevern #gestaltenmitihhaltenstattphrasen #telgte #westbevern #vadrup #rastrup #fahrradabstellanlage

  • 06.06.2021

    Baumschutzsatzung für Telgte

    Alle reden vom Klimaschutz, aber die wenigsten wollen dazu einen Beitrag leisten. Alle wissen, dass die Klimakatastrophe weiter fortschreitet, wenn wir so weitermachen wie bisher. Deshalb müssen wir jetzt Maßnahmen ergreifen.

    Bäume leisten einen wichtigen Beitrag zum urbanen Mikro-Klima und binden CO2 aus der Luft. Deshalb ist es wichtig, den Baumbestand in Telgte zu erhalten und in einer Baumschutzsatzung Regeln festzulegen, z.B. unter welchen Bedingungen Bäume gefällt werden dürfen.

    Doch statt entschlossen zu handeln und Schritte gegen die Klimawandel zu unternehmen, will die CDU vor einer Entscheidung eine öffentliche Anhörung mit zig Expert*innen, Verbänden, Organisationen, der Landwirtschaftskammer etc. durchführen und so den Entscheidungsprozess in die Länge ziehen, das Thema zerreden und am besten gleich ganz begraben. Dabei ist die vom Bürgermeister vorgelegte Satzung angelehnt an eine Mustersatzung der „Deutschen Gartenamtsleiter-Konferenz“, die bereits von Expert*innen als Vorlage für Kommunen entwickelt wurde.

    Die Satzung gilt hauptsächlich in den Siedlungsgebieten und verbietet die Beseitigung, Zerstörung und Beschädigung der dort befindlichen Bäume. Handlungen, die der Erhaltung der Bäume dienen, wie das Entfernen abgestorbener Äste, fallen nicht unter das Verbot. Ausnahmen von diesem Verbot sind nach einem schriftlichen Antrag inklusive Begründung an die Stadt möglich. Dies gilt zum Beispiel, wenn Bäume eine Gefahr für die Verkehrssicherheit oder Personen darstellen oder krank sind. Im Falle der Bewilligung der Antrags müssen neue Bäume als Ersatz gepflanzt werden. Wenn das nicht möglich ist, muss eine Ausgleichszahlung erfolgen, die von der Stadt zur Pflanzung von Bäumen genutzt wird.

    Das Thema Klimaschutz ist zu wichtig, um es auf die lange Bank zu schieben. Deshalb hat die SPD auf der Ratssitzung am Dienstag (01.06.2021) den Antrag gestellt, die Baumschutzsatzung befristet für 18 Monate in Kraft zu setzen und nach 12 Monaten eine Evaluation durchzuführen. Dabei sollen dann sämtliche Fragen geklärt werden wie z.B.:
    Für wie viele Bäume wurden Genehmigungen beantragt?
    Gab es Beschwerden, Streit zwischen Bürger*innen und der Stadtverwaltung über die Anwendung der Satzung oder sogar gerichtliche Auseinandersetzungen?
    Wie hoch war der Arbeitsaufwand in der Stadtverwaltung?
    Die Evaluation wird in den politischen Gremien diskutiert und anschließend wird entschieden, ob die Satzung gültig bleibt, ergänzt, geändert oder abgeschafft wird.
    Dieser Antrag wurde mit 12 Ja-Stimmen (5 Nein-Stimmen und eine Enthaltung) angenommen.

    Den Entwurf der Satzung finden Sie hier.

  • 22.03.2021

    Die SPD-Fraktion beantragt, die Telgter Schulen und städtische Kita mit Luftfilteranlagen auszustatten

    Die Anzahl der Neuinfektionen auch in Telgte nimmt weiter zu. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt und Wissenschaftler warnen vor der durch Virusmutationen verursachten dritten Corona-Welle.

    Die SPD-Fraktion unterstützt ausdrücklich den Antrag der vier Schulleiterin auf Ausstattung der Grundschulen mit Luftfilteranlagen. Daneben sollen auch das Gymnasium und die städtische Kita mit entsprechenden Anlagen ausgestattet werden.

    Die Stadt Telgte als Schulträger sowie als Träger der städtischen Kita kann durch die sofortige Beschaffung weiterer Luftfilteranlagen für alle Klassen-, Fach- und Gruppenräume damit Beitragen einen Präsenzunterrichts und den Kita-Betriebs auch nach den Osterferien sicherzustellen.

    Den Antrag finden Sie hier.

  • 10.03.2021

    SPD ist mit den Beratungen zum Haushalt 2021 zufrieden

    Während einer 7-stündigen Sitzung wurden insgesamt ca. 50 Änderungsanträge zum vorgelegten Haushaltsentwurf intensiv beraten. Die Ausgangslage insgesamt war sehr gut, da der Kämmerer Stefan Herzig von einer sehr positiven Entwicklung der Gewerbesteuer berichten konnte. Das zeigt wieder einmal, dass die Unternehmen in Telgte sehr gut aufgestellt sind und damit ihren Beitrag zur Stadtentwicklung leisten. Dafür ein großes Dankeschön an alle Betriebe und ihre Beschäftigten.

    Wir konnten einige Anträge der SPD-Fraktion durchbringen wie z.B. die Schaffung einer zusätzlichen ganzen Stelle im Bauamt (Architekt/Bauingenieur), damit die Aufgabenerledigung zukünftig besser klappt als momentan.

    Ein Riesenerfolg war für uns, dass wir endlich die Eltern von Kindern in der OGS und Übermittagsbetreuung in den Grundschulen entlasten können, die nur über ein Bruttojahreseinkommen bis max. 25.000 € verfügen, indem wir die Monatsbeiträge für diese Gruppe auf 0 € gesetzt haben. Wir haben in den letzten Jahren immer dafür gekämpft im Rahmen unserer sozialpolitischen Verantwortung, aber nie mehrheitlich Erfolg gehabt. Mit den neuen Mehrheiten nach der letzten Kommunalwahl war das endlich möglich, sodass wir das zusammen mit den Grünen durchsetzen konnten.

    Wir haben weiterhin erreicht, dass der neue Dienstwagen der Stadtverwaltung als Elektroauto angeschafft wird, zumal ja die Ladesäule direkt vor der Rathaustür steht.

    Der Ausbau des Europa-Radweges R1 im Abschnitt auf dem Telgter Stadtgebiet ist aufgrund unseres Antrages beschlossen worden.

    Des Weiteren haben wir erreicht, dass der Ansatz für die Pflege der öffentlichen Grünanlagen um 50% auf insgesamt 120 T€ erhöht wird.

    Wir sind aber auch auf Anträge der Grünen eingegangen und haben z.B. das Förderprogramm zur Bekämpfung von Starkregenereignissen mit beschlossen. Hier sollen künftig unsere Bürger*innen unterstützt werden, wenn sie sich z.B. eine Rückstauklappe in ihr Haus einbauen oder eine Flut-Box anschaffen wollen.

    Weiterhin haben wir den Antrag der Grünen für die Bereitstellung von Leihfahrrädern insofern unterstützt, dass durch unsere Argumentation ihr Antrag abgeändert wurde in Richtung Ostbeverner Modell. So können wir unsere Bürger*innen durch einen Zuschuss fördern bei der Anschaffung von privaten Lastenfahrrädern.

    Insgesamt muss man in der Zusammenfassung der Haushaltsplanberatungen sagen, dass wir für 2021 einen guten Haushalt verabschieden werden, der neben den dringend notwendigen Investitionen in unsere Infrastruktur (Schulen, Feuerwehr, Wohnen, Straßen, etc.) gute Akzente in ökologischer Hinsicht zum Schutz des Klimas gesetzt haben und auch sozialpolitische Beschlüsse gefasst haben. Von daher wird die SPD-Fraktion diesem Haushalt guten Gewissens zustimmen können.

    Sie können alle Anträge der SPD hier.

    Die Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden finden Sie hier.

  • 22.02.2021

    SPD setzt Zeichen für die Zukunft

    Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Telgte hat in ihrer Haushaltsklausur etliche Anträge beschlossen, die sich vor allem auf das Wahlprogramm im letzten Jahr stützen.

    So haben wir beschlossen, die monatlichen Elternbeiträge in der OGS für Familien mit einem Bruttojahreseinkommen bis max. 25.000 € zu entlasten, indem wir den Monatsbeitrag für diese Einkommensklasse auf „0 €“ setzen. Wir sind der Meinung, dass neben den Landeszuschuss und den Beiträgen der Eltern auch die Stadt Telgte einen kleinen Beitrag im Rahmen ihrer sozialpolitischen Verantwortung leisten kann.
    Sie können den Antrag hier herunterladen.

    Des weiteren beantragen wir endlich Geld in den Haushalt einzustellen, um 2 Bolzplätze für die Jugendlichen neu zu schaffen, die durch den Bau der neuen Feuerwache und der Kita an der Robert-Schumann-Str. weggefallen sind. Es gibt dafür sogar schon Ratsbeschlüsse, dass 2 neue Bolzplätze entstehen sollen, aber die Stadtverwaltung tut seit Jahren nichts daran.
    Sie können den Antrag hier herunterladen.

    Wir fordern weiterhin, dass endlich die Homepage der Stadt Telgte mit ihrem gesamten Internetauftritt barrierefrei gestaltet wird. Gerade die Behördensprache ist auch für Normalbürger*innen oft unverständlich. Folglich ist die Fehlerquote bei Anträgen an die Stadt hoch.
    Sie können den Antrag hier herunterladen.

    Auch die Stadtverwaltung selbst muss einen Beitrag zum Erreichen des Klimaziels leisten. Daher beantragen wir, dass der neu anzuschaffende Dienstwagen unbedingt ein E-Auto sein soll, zumal direkt eine Ladesäule vor der Rathaustür steht.
    Sie können den Antrag hier herunterladen.

    In den letzten Jahren gab es bei der Pflege der öffentlichen Grünanlagen immer Probleme, sie in Schuss zu halten. Fremdvergaben wurden zurückgefahren. Im Erscheinungsbild der Bürger*innen hat es in den letzten Jahren oft Beschwerden gegeben. Aus diesen Gründen darf der Ansatz im Haushalt 2021 nicht gekürzt werden, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, sondern es muss der Ansatz des Vorjahres beibehalten werden.
    Sie können den Antrag hier herunterladen.

    Im Telgter Süden leben fast 40% der berufstätigen Menschen in Telgte. Eine attraktive Radverbindung, die über die Wolbecker bzw. Alverskirchener Straße gut zu erreichen ist, könnte der Europaradweg R1 sein. Allerdings ist der Weg in Teilen in einem sehr schlechten Zustand: Schlaglöcher und bei Regen aufgeweichte Oberflächen gefährden die Sicherheit und damit auch die Gesundheit der Radpendler*innen. Ein Ausbau, wie bei der Strecke zwischen Telgte und Haus Langen, wird leicht möglich sein und verschluckt keine Unsummen.
    Die SPD möchte, dass diese Strecke zeitnah ausgebaut wird. Damit wird auch der sanfte Tourismus unterstützt und eine touristische Radstrecke von europäischer Bedeutung erheblich verbessert.
    Wenn man tatsächlich das Pendeln mit dem E-Bike als Alternative zum Auto anbieten möchte, dann muss es so attraktiv wie möglich gestaltet werden.
    Sie können den Antrag hier herunterladen.


    Sie können alle Anträge hier herunterladen.

  • 08.12.2020

    Kein Busverkehr durch die Drostegärten

    Im Zuge der Erweiterung der Don-Bosco-Schule hat der Bürgermeister vorgeschlagen, den Busverkehr durch die Drostegärten zu fhren. Die SPD hat im August eine mögliche Alternative bereits im August präsentiert. Gerade hat der Rat der Stadt Telgte beschlossen, die Schulbusse nicht durch die Drostegärten fahren zu lassen. Dazu wird die vorhandene Bushaltestelle an der Alverskirchener Straße genutzt.
    Gut so!

  • 27.10.2020

    Lüftungsprobleme in der Sekundarschule lösen

    Seit gestern erreichen uns Anfragen und Emails von besorgten Eltern, die auf den drohenden teilweisen Unterrichtsausfall
    ab dem 02.11.20 in der Sekundarschule hinweisen. Hintergrund ist ein Elternbrief der Schulleiterin vom 21.10.20, der über
    die Homepage der Sekundarschule abrufbar ist. Dort weist die Schulleiterin hin, dass ab dem 02.11.20 der Unterricht hälftig
    wechselweise mit halber Klassenstärke erfolgen soll, weil die aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen empfohlene Stoßlüftung in allen
    Klassenräumen nicht erfolgen kann. Damit wird der Unterricht bis auf weiteres nur zu 50% erfolgen.

    Mitte dieser Woche hat die Landesregierung NRW in Düsseldorf ein Sofortprogramm zur Behebung der Mängel in den Schulen bei den
    Stoßlüftungen bekanntgegeben. Dieses Programm umfasst ein Budget von 50 Mio €. Hat die Stadtverwaltung hier schon reagiert?

    Wir erwarten vom Bürgermeister Aussagen, wie er die Lüftungsprobleme in der Sekundarschule kurzfristig lösen will, damit der drohende
    Unterrichtsausfall minimiert werden kann.

    Sie können den Antrag hier herunterladen.

  • 27.08.2020

    Der neue Rote Faden ist heraus

    Folgende Themen erwarten Sie:

    Thema Schule:


    Schule in der Pandemie
    Schulerweiterungen voranbringen
    Bushaltestelle für die Don-Bosco-Schule an der Alverskirchener Straße

    Thema Verkehr:


    „LKW raus aus Westbevern!“
    Radrouten ausbauen

    Thema Erfolge der SPD in der letzten Ratsperiode


    Wohnungspolitische Leitlinien
    Sanierung der Dreifachturnhalle auf den Weg gebracht

    Bürger*innenbeteiligung
    Informationen zur Kommunalwahl
    Jubiläum: 100 Jahre SPD



    Sie können den Roten Faden hier herunterladen.

  • 25.08.2020

    Die SPD hat für die kommende Ratssitzung am 3.9.2020 zwei Anträge gestellt

    Der Rat der Stadt Telgte hat am 21. Februar 2017 die „Wohnungsbaupolitischen Leitlinien“ mit einer sehr großen Mehrheit beschlossen.
    Im Punkt 10 des Beschlusses, dass die Regelungen der „Wohnungsbaupolitischen Leitlinien“ zunächst für einen Zeitraum von 3 Jahren gelten und dann einer Evaluation zu unterziehen sind. Damit hat die Stadt Telgte derzeit keine "Wohnungsbaupolitischen Leitlinien". Die SPD beantragt deshalb, dass die Geltungsdauer um weitere 3 Jahre verlängert wird.
    Sie können den Antrag hier herunterladen.


    Das Schuljahr 2020/21 hat begonnen und der Schulbetrieb an unseren Schulen in Telgte, für die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge, hat wieder im Präsenzunterricht angefangen.
    Doch die COVID-19-Pandemie ist leider noch lange nicht besiegt und gerade die aktuellen Corona-Fallzahlen oder lokalen Ausbrüche wie z.B. bei Tönnies haben gezeigt, wie plötzlich ggf. auch Schulen wieder geschlossen werden müssen.
    Die SPD möchte wissen, wieviele mobile Endgeräte aus dem Sofortausstattungsprogramm für die einzelnen Schulen beschafft werden und 7. warum die zu beschaffenden Geräte noch nicht zur Verfügung stehen.

    Sie können den Antrag hier herunterladen.

  • 14.08.2020

    Der Schulbus soll zukünftig nicht kreuz und quer durch die Drostegärten fahren

    Durch die Erweiterung der Don-Bosco-Schule, wird sich nach aktuellen Planungen auch die Streckenführung der Schulbusse ändern müssen. Statt den Schulbus zukünftig kreuz und quer durch die Drostegärten fahren zu lassen, setzt sich die SPD dafür ein, eine neue Bushaltestelle an der Alverskirchener Straße neben der Rettungswache zu errichten.

  • 19.07.2020

    Die SPD Telgte/Westbevern ist jetzt auch über Instagram erreichbar

    Herzlichen Willkommen auf unserem Instagram Account der SPD Telgte/Westbevern!⁣⁣
    ⁣⁣Schön das ihr da seid!⁣⁣
    Wir haben endlich den nächsten Schritt gemacht und sind hier auf Instagram für euch da!⁣⁣

    Hier gehts zu

    Instagram

  • 05.07.2020

    Der neue Rote Faden ist erschienen

    Folgende Themen erwarten Sie:
    Schule in Zeiten von Corona
    Denkmalschutz und Stadtentwicklung
    Radschnellweg nach Greven
    Straßenausbaubeiträge
    Vorstellung des SPD-Wahlprogramms
    Interview zur Integrationsarbeit mit Dr. Arno Lott


    Sie können den Roten Faden 02/2020 hier herunterladen.

  • 01.07.2020

    Gestalten mit Inhalten statt Phrasen



    So lautet das Motto der SPD Telgte/Westbevern für die Kommunalwahl 2020. In Zeiten von populistischen Parolen und Verschwörungstheorien möchte die Partei konkrete Inhalte in den Vordergrund stellen. Dabei setzt die SPD auf Transparenz und verständliche Kommunikation. Das auf der Mitgliederversammlung am 23.06. beschlossene Wahlprogramm ist kurz und prägnant formuliert. In den nächsten Wochen möchte die SPD zudem für alle Forderungen im Programm weiterführende Informationen und Gründe für die Forderung zusammentragen und für die Bürger*innen bereitstellen.

    Bildung

    Eines der Kernthemen im kommenden Wahlkampf ist Bildung. Neben der räumlichen Erweiterung der Schulgebäude und kleineren Klassen fordert die SPD, die Voraussetzungen für inklusiven Unterricht sowie individuelle Förderungsmöglichkeiten für alle Schüler*innen zu schaffen. Besondere Wichtigkeit hat aber der Punkt der umfassenden Digitalisierung aller Schulen, der durch die Coronakrise noch mehr an Dringlichkeit gewonnen hat.

    Wohnen

    Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen ist eine weitere Kernforderung des Programms. Hierzu soll eine stadteigene Wohnungsbaugesellschaft gegründet und die vom Rat festgelegte Quote von 25% öffentlich geförderten Wohnungen beim Wohnungsbau durchgesetzt werden. Darüber hinaus sollen Wohnformen wie genossenschaftliches Wohnen, barrierefreie Wohnungen, Mehrgenerationenhäuser und Betreutes Wohnen gefördert werden.

    Entlastung bei geringem Einkommen

    Zentrales Anliegen der SPD ist es, Menschen mit geringem Einkommen stärker zu entlasten, sodass sie z.B. keine Gebühren für Offene Ganztagsschulen und Bis-Mittag-Betreuung zahlen müssen. Für Bezieher*innen von Sozialleistungen soll zudem der Telgte-Pass eingeführt werden, der Vergünstigungen, z.B. für kulturelle Angebote in Telgte, bietet und so Teilhabe ermöglicht. Des Weiteren setzt sich die SPD für einen Rechtsanspruch auf Bürger*innenbeteiligung und verständliche Kommunikation zwischen Bürger*innen und Behörden ein. Hier möchte die SPD durch ein klar formuliertes und verständliches Wahlprogramm mit gutem Beispiel vorangehen.

    Stadtentwicklung und Verkehr

    Bei der Stadtentwicklung ist die Erhaltung der Telgter Altstadt und der Anpassung von Neubauten an die Umgebung ein wichtiges Thema.

    Beim Thema Verkehr liegt der Fokus der SPD klar auf umweltfreundlichen Mobilitätsformen. So soll der ÖPNV ausgebaut werden (S-Bahn und bessere Nachtbusverbindung zw. Münster und Telgte, 365-Tage-Ticket) und die Fahrradinfrastruktur verbessert werden (R1 als Velo-Route zw. Telgte und Münster, Radschnellweg zw. Vadrup und Greven, Ausbesserung maroder Radwege (z.B. am Münstertor) und zusätzliche Fahrradabstellanlagen). Aber auch die Errichtung von E-Ladesäulen und einem Mitfahrerparkplatz finden sich im Programm. Doch auch abgesehen vom Verkehr spielen Umwelt und Klima eine große Rolle: klimaneutrale Neubauten und Solarstrom sollen gefördert werden.

    Integration

    Auch das Thema Integration verliert die SPD nicht aus dem Blick. So soll mehr Personal für die Integrationsarbeit bereitgestellt und ein Ort für Begegnungen zwischen Geflüchteten und Einheimischen außerhalb der Willkommenshäuser (z.B. ein Café) geschaffen werden.

  • 24.06.2020

    Stellungnahme der Kreis-SPD zum Lockdown in Warendorf und Gütersloh

    Fehlende Kompetenz der Verantwortlichen zulasten der Bürgerinnen
und Bürger

    Kreis Warendorf: „Die Menschen im Kreis sind zurecht wütend und sauer auf die Firma Tönnies. Während wir alle uns an die Verhaltensregeln gehalten haben, führt das Versagen des Unternehmens zu einer erneuten, massiven Einschränkung der Lebensqualität in unserem Kreis“, so Landratskandidat Dennis Kocker, der wie die Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass und der Bundestagsabgeordneter Bernhard Daldrup, den Unmut der Bevölkerung sehr gut nachvollziehen kann. Kritisch sieht er zudem die langsamen Reaktionen in den Schlachtbetrieben in der Umgebung: „Die Unterbringung in diesen Fabriken ist kein neues Problem und seit langem bekannt. Warum wurde hier nicht schon viel eher eingegriffen? Spätestens nach dem Ausbruch in Coesfeld vor mehreren Wochen hätte etwas passieren müssen!“

    Koordination zwischen den Kreisen fehlt

    Für den Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup stellt sich die Frage nach der Koordination zwischen den benachbarten Landkreisen. „Wer öffentlich verkündet ‚CDU kann Pandemie‘, muss sich die Frage nach der Kooperation gefallen lassen.“

    In den betroffenen Landkreisen könne die Frage gestellt werden, ob die Signale nach den Befunden bei Westfleisch in Coesfeld wahrgenommen wurden, ob rechtswidrige Wohnverhältnisse geduldet wurden, kurzum, ob die Ordnung -, Gesundheits- und Bauverwaltung aufmerksam genug gegenüber der Firma Tönnies und ihren zahlreichen Subunternehmen waren.

    Offensichtliche Missstände und ein wegsehender Ministerpräsident

    Auch die Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass appelliert: „Für viele Menschen offenbart sich jetzt erst das kranke System unserer Fleischindustrie. Es ist erschütternd, dass es eine Pandemie braucht, um die Missstände in diesem Bereich aufzuzeigen.“ Erschütternd ist es für die drei SPD-Politiker auch, dass Ministerpräsident Armin Laschet sich zunächst aus der Verantwortung zog.

    „Der Lockdown wurde bis zuletzt hinausgezögert, weil man das Problem bei den Werkvertragsarbeitern von Tönnies sah, die in ihren derzeitigen Wohnorten nicht gemeldet sind. Laschet hat die Augen verschlossen und sich seine Sündenböcke gesucht. Er hat uns gezeigt, dass er die Lage nicht im Griff hat. Auch die Bürgermeister wurden allein gelassen, sie müssen sich den
Herausforderungen vor Ort ohne die Hilfe von Bund und Land stellen. Jetzt müssen es die unschuldigen Bürgerinnen und Bürger in den Kreisen Warendorf und Gütersloh ausbaden.“

  • 19.06.2020

    Beeindruckende Vorstellung von Dennis Kocker

    Dennis Kocker, Landratskandidat der SPD, der Grünen und der Linken im Kreis Warendorf, stellte sich den Mitgliedern des Ortsvereins Telgte/Westbevern der SPD auf einer Mitgliederversammlung Anfang Juni vor. Kocker überzeugte mit seinen Ansichten und Plänen für den Kreis Warendorf, so Klaus Resnischek, Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Telgte. Seine politischen Ziele illustrierte er mit persönlichen Anekdoten, die deutlich machen, warum ihm die einzelnen Themen am Herzen liegen.

    Eines der Kernthemen des Landratskandidaten ist Mobilität. So setzt sich Kocker für den zeitgemäßen und bedarfsorientierten Ausbau des ÖPNV, die Reaktivierung der WLE-Strecke und eine höhere Taktung auf der Strecke zwischen Münster und Rheda-Wiedenbrück ein. Zudem sollen die unbeschrankten Bahnübergänge an dieser Strecke beseitigt werden, sodass der Zug mit einem höheren Tempo fahren kann. Auch die mangelnde Servicequalität der Eurobahn (Unpünktlichkeit, Zugausfälle) ist ein wichtiges Thema. Darüber hinaus spricht er sich gegen den Ausbau der B51/B64 aus. Weitere wichtige Themen des Kandidaten sind öffentlich gefördertes Wohnen und die Verbesserung der Serviceorientierung der Kreisverwaltung. Er sieht sich als Kommunalpolitiker in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und Servicestelle für die Bürger zu sein: „Ich mache keine Politik für Umfragen, sondern für Menschen!“

    Kocker ist es wichtig, mit konkreten Plänen für die Zukunft zu überzeugen. Sein Motto im Wahlkampf:

    „Man wird nicht als Landrat gewählt, weil man die letzten fünf Jahre gute Politik gemacht hat. Man wird als Landrat gewählt, weil die Leute einem das Vertrauen in das schenken, was man die nächsten fünf Jahre machen wird!“

  • 11.04.2020

    Frohe Ostern 2020

  • 06.02.2020

    Standort gefunden

    Dieser mögliche Standort ist innerhalb der bestehenden Bebauungsgrenzen und daher ist u.a. hier eine Umsetzung kurzfristig möglich.

    Unser Bestreben ist es, an der Donnerstag-Bosco-Schule zum neuen Schuljahr 2020/21 eine dritte Schuleingangsklasse einzurichten, die in einem mobilen Raumsystem auf dem Schulhof untergebracht wird. Wir fordern die Ratsmitglieder der CDU und der Grünen auf, endlich ihre Verweigerungshaltung aufzugeben und am 13.02.2020 dafür zu stimmen, im Interesse der Schüler*innen und ihrer Eltern!

    Wir fordern den Bürgermeister Wolfgang Pieper auf, nach der Festlegung der 10 Schuleingangsklassen für das Schuljahr 2020/21 am 13.02.2020, sofort alle notwendigen Schritte zur Errichtung der mobilen Raumlösung zu veranlassen!

    Wir fordern den Landrat Olaf Gericke auf, seinerseits alle notwendigen Vorgänge abzuarbeiten, damit der zusätzliche Klassenraum zum Schuljahresbeginn 2020/21 zur Verfügung steht!

  • 03.02.2020

    Roter Faden

    Der SPD Ortsverein Telgte/Westbevern bringt gerade die nächste Ausgabe des roten Faden heraus. Dort finden Sie umfassende Informationen zur aktuellen Politik in Telgte und Westbevern. Bildung und Wohnen werden neben der sozialen Gerechtigkeit die großen Herausforderungen der Zukunft hier in Telgte sein. Wir haben als einzige Partei diese Themen ganz oben auf unserer Agenda. Seit Jahren kämpfen wir im Rat der Stadt Telgte u.a. für mehr soziale Gerechtigkeit, mehr (bezahlbaren) Wohnraum und eine bessere Ausstattung der Schulen.

    Der Rote Faden wird über die Tagespost in alle Briefkästen gelangen. Wenn Sie ihn nicht erhalten sollten, können Sie jederzeit hier herunterladen.



  • 16.01.2020

    SPD unterstützt die Umwandlung der Bekenntnisschulen

    Die Stadt Telgte ist in den letzten Jahren stark gewachsen und wird es zukünftig weiter tun. In den vergangenen Jahren wurden etliche neue Kindergärten errichtet. Aber der Schulbereich wurde leider auf die erhöhte Anzahl an Schüler*innen nicht zukunftssicher weiterentwickelt. Dies führt nun zu grundsätzlichen Problemen:

    • Mittlerweile fehlen an den Telgter Grundschulen ca. 2000 qm Schulraum. Das heißt, dass die künftigen Klassen immer größer werden.

    • Zum anderen besteht das Problem, dass in den Bekenntnisschulen bei der Anmeldung der Schulkinder die Religionszugehörigkeit beachtet werden muss. Es kommt dazu, dass im Telgter Süden Nachbarskinder mit unterschiedlicher Religionszugehörigkeit oder auch keiner Religionszugehörigkeit im Zweifel nicht mehr gemeinsam zur Schule gehen können. Freundschaften werden zerrissen, nicht katholische Kinder werden mit Taxibussen in den Telgter Norden gefahren. Der Grundsatz „kurze Beine-kurze Wege“ wird hierdurch auf den Kopf gestellt.

    Um dieses Problem zu entschärfen, hat die SPD-Fraktion dem Antrag im Rat zum Start des Prozesses zur Umwandlung der Bekenntnisschulen in Gemeinschaftsgrundschulen mit beschlossen. Wir sagen ganz klar, dass die Religionszugehörigkeit kein Auswahlkriterium in staatlichen Schulen sein darf. Wir sind der festen Überzeugung, dass es bei allen Risiken und ggf. Schwierigkeiten, die dieses Verfahren durchaus beinhaltet, jetzt der richtige Zeitpunkt ist, dieses Verfahren durchzuführen und am Ende den Willen der Eltern zur Umwandlung der Bekenntnisschulen in Gemeinschaftsschulen an den 3 Grundschulen zu respektieren.

  • 12.01.2020

    SPD beantragt 10 Eingangsklassen in den Telgter Grundschulen

    Am 08.10.2019 wurde im Schul- und Kulturausschuss die Bildung von 9 Eingangsklassen an den Grundschulen in Telgte zum Schuljahr 2020/21 beschlossen. Zum damaligen Zeitpunkt wurden von der Verwaltung prognostiziert, dass für das Schuljahr 20/21 insgesamt 227 Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen angemeldet würden. Möglich wäre zum damaligen Zeitpunkt schon die Bildung von 10 Eingangsklassen gewesen.

    Die Anmeldung an den Grundschulen sind mittlerweile durchgeführt worden. Es wurden nach Aussage der Verwaltung am 05.12.2019 nun 233 Schülerinnen und Schüler in Telgte an den Grundschulen angemeldet. Wir gehen davon aus, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Zahl schon höher ist. Da bis zum Beginn des Schuljahres 2020/21 (also in den nächsten 7 Monaten) mit weiteren Zuzügen nach Telgte zu rechnen ist, ist auch davon auszugehen, dass die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die zum neuen Schuljahr eingeschult werden, weiter steigen wird. Nach dem heutigen Stand wäre sogar schon nach Schulgesetz die Bildung von 11 Eingangsklassen in Telgte zum Schuljahr 2020/21 möglich.

    Deshalb beantragt die SPD-Fraktion für das Schuljahr 2020/21 die Erhöhung der Anzahl der Eingangsklassen in den Grundschulen von 9 auf 10. Als Standort für die zusätzliche Klasse wird die Don Bosco-Schule vorgeschlagen.

  • 12.12.2019

    Verabschiedung des Haushalts 2020

    Die SPD stimmt dem Haushalt 2020 zu, weil die dort verankerten Investitionen von insgesamt 12,5 Millionen € im Interesse aller Bürger*innen in Telgte getätigt werden müssen. Wir haben uns mit dieser Entscheidung allerdings schwer getan, weil gerade in der Schulpoltik die Fehleinschätzungen durch den Bürgermeister und der Mehrheit im Rat gravierend sind. Aber wir werden dranbleiben und weiter kämpfen im Interesse unserer Schulkinder, der Eltern und der Lehrer*innen, um die Voraussetzungen für gute Bildung zu schaffen.

    Die Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden Klaus Resnischek finden Sie hier:

  • 23.11.2019

    Haushaltsberatungen der SPD-Fraktion

    Der Haushaltsentwurf zeigt für das Jahr 2020 schon in die richtige Richtung. Der Ansatz für Investitionen für wichtige Projekte für die Infrastruktur in unserer Stadt ist auf einem Höchststand. Das ist sehr begrüßenswert und wird von uns voll mitgetragen.

    Trotzdem gibt es einige erkennbare Verbesserungspotentiale gerade im Schul- und Kitabereich sowie in der OGS und Bis-Mittag-Betreuung. Im Februar soll die neue Satzung für die OGS und Bis-Mittag-Betreuung verabschiedet werden, wo endlich auch ein Einstieg in die soziale Gerechtigkeit erfolgen muss. Wir haben beantragt, dass die unterste Einkommensgruppe für finanzschwache Familien und Hartz IV-Empfänger auf 0 € gesetzt wird und desweiteren es auch eine Geschwisterermäßigung geben soll, wie es z.B. die Stadt Warendorf schon hat, wenn 1 Kind in der Kita und ein weiteres Geschwisterkind in der OGS und BMB ist. Hier haben wir insgesamt ein Budget von 90.000 € vorgesehen.

    Ein weiteres Thema ist die Raumsituation der Grundschulen. Die Stadt Münster hat ein Musterraumplan für ihre Grundschulen entwickelt. Nach diesen Berechnungen haben die Telgter Grundschulen im Schnitt ca. 30% weniger Raumfläche. Deshalb hat die SPD beantragt, einen Ansatz von 200.000 € im Haushalt einzustellen für kurzfristige Bedarfe bei ansteigenden Schülerzahlen, die durch mobile Raumsysteme abgedeckt werden können.

    Wir haben ein weiteres Problem in Telgte, dass die Stadtverwaltung in den nächsten 5 Jahre bei den Grundschulen immer eine Eingangsklasse weniger pro Jahr vorsieht als die kommunale Klassenrichtzahl nach Gesetz vorgibt. Größere Klassen gehen natürlich zu Lasten der Bildungsqualität. Um diesen Mangel zu beheben Haben wir hierfür einen Ansatz von 120.000 € beantragt.

    Vor ca. 2 Monaten hat die Bezirksregierung die Schulen angewiesen, dass ab sofort keine Schüler*innen mehr in den Pausen das Schulgelände verlassen dürfen. Das hat bei der Sekundarschule dazu geführt, dass von insgesamt 600 Schüler*innen auf einen Schlag 120 mehr sich jetzt im Schulgebäude aufhalten müssen. Die Sekundarschule hat zwar gerade genug Aufenthaltsräume, aber kaum Sitzgelegenheiten in diesen Räumen und auch im Außenbereich. Um diesen Mangel zu beheben, haben wir dafür einen Mehrbetrag von 30.000 € beantragt.

    Um diese Mehrausgaben auch finanzieren zu können, hat die SPD beantragt, den Ansatz im Plan für das Gewerbesteueraufkommen um 1 Million Euro zu erhöhen. Die Stadt Telgte hat in den letzten 4 Jahren fast 10 Millionen € mehr eingenommen als sie geplant hat. Dieses sehr gute Ergebnis verdanken wir allen Gewerbebetrieben in Telgte und den dort beschäftigten Arbeitnehmer*innen.

    Desweiteren wollen wir den Heimatverein in Telgte mit einem Zuschuss von 1.000 € für die Stadtverschönerung unterstützen, sowie den Lebenshilfeverein mit 500 € für die Betreuung von schwerbehinderten Bürger*innen während der Ferienfreizeiten im Sommer.

  • 23.10.2019

    Ausbau der B51

    Die SPD Telgte/Westbevern hat bei einer Mitgliederversammlung ihre Haltung zum geplanten Ausbau der B51 festgelegt:

    Position der SPD zum geplanten Ausbau der B51 bis Telgte

    • Die SPD Telgte/Westbevern ist gegen den geplanten vierspurigen Ausbau der B51 bis zur Kreuzung Kiebitzpohl in Telgte.

    • Die SPD favorisiert die Planvariante 5 im Verkehrsgutachten des Dr. Ziegler. In diesem Planfall 5 erfolgt der 4-streifige Ausbau der B51 nur bis zum Anschluss Lützowstraße. Weiter östlich bleibt die Straße 2-streifig im Bestand erhalten, dies bezieht sich auch auf den Knotenpunkt Jägerhaus. Diese Variante hat 2 Vorteile: Die Flaschenhalsfunktion (Übergang von 4 auf 2 Spuren) ist weder an der Kreuzung am Ortseingang in Handorf noch am Ortseingang Telgte (Kiebitzpohl) vorhanden. Sie befindet sich auf freier Strecke. Die Bundeswehr kann problemlos von der B51 in die Lützowstraße einbiegen.

    • Die SPD nimmt zum jetzigen Zeitpunkt an dieser Stelle nur eine Bewertung des von Straßen-NRW vorgelegten Verkehrsgutachtens von Dr. Ziegler vor. Das ersetzt nicht eine spätere Bewertung und Abwägung im planungsrechtlichen Verfahren. Hierzu muss erst eine Planung vom Landesbetrieb Straßen-NRW aufgesetzt werden.

    • Die SPD wird im Rat der Stadt Telgte einen Prüfauftrag beantragen, der den Bürgermeister verpflichtet, gemeinsam mit der Stadt Münster die Einrichtung einer S-Bahnlinie zwischen Münster und Telgte zu prüfen. Diese S-Bahnlinie kann in einem wesentlich schnelleren Takt die Verbindung zwischen den beiden Städten bedienen und somit einen Teil des Individualverkehrs von der Straße auf die Schiene bringen. Diese S-Bahn muss selbstverständlich mit den Fahrtzeiten der Eurobahn korrespondieren.

    • Die SPD setzt weiterhin auf neue technologische Entwicklungen. Dazu gehören zum einen die Möglichkeiten neuer Verkehrstechnologien wie autonomes Fahren sowie die stärkere Nutzung des mobilen Arbeitens.

  • 12.10.2019

    Mitgliederversammlung 23.10.2019

    Am Mittwoch, den 23. Oktober um 19:30 Uhr findet die nächste Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Mittendrin“ in Telgte statt.

    Einziger Tagesordnungspunkt ist der geplante Ausbau der B51 zwischen Münster und Telgte. Ziel dieser Mitgliederversammlung ist , eine abgestimmte Position der SPD zur Kommunikation an alle Bürger*innen in Telgte zu erreichen. Als Gäste haben wir Vertreter der „Bürgerinitiative gegen den Ausbau der B 51“ eingeladen, damit sie ihre Position erläutern können.

  • 05.05.2019

    Europawahl

  • 10.04.2019

    Die SPD Telgte trauert um Dr. Dieter Hank

    Der Ortsverein Telgte nimmt in großer Trauer Abschied von seinem Genossen, Kollegen und Freund Dieter Hank, der am 2.4.2019 im Alter von 81 Jahren plötzlich und unerwartet verstarb.

    Über 52 Jahre, seit dem Jahr 1966, war Dieter Hank Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Jahrzehnte war er mit großer Leidenschaft, und großem Engagement nicht nur im Ortsverein, sondern auch auf der Ebene des Unterbezirks und der Arbeitsgemeinschaft 60 plus tätig. Sein persönliches ehrenamtlicher Einsatz und seine Hilfsbereitschaft bis ins hohe Lebensalter waren einzigartig.

    Sein Tod ist ein unglaublicher Verlust und wir alle vermissen ihn sehr.
    Wir trauern mit seiner Familie und seinen Angehörigen.

  • 04.04.2019

    Bei der Gebührenerhebung der 8-1 Betreuung den Datenschutz beachtenk

    Die Verwaltung der Stadt Telgte beabsichtigt die "Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für „Förder- und Betreuungsangebote von Schülerinnen und Schülern im Primarbereich, sowie deren Durchführung in der Stadt Telgte“ zu verändern. Der Entwurf sieht eine einkommensabhängige Staffelung der Elternbeiträge zu den Kosten der 8-1 Betreuung vor. Die Beiträge sollen nach Vorstellung der Verwaltung durch die privaten Träger der Betreuung eingezogen werden. Dies beinhaltet auch die Einkommensprüfung der Eltern durch die privaten Träger. Bei der Einkommensüberprüfung fallen hoch schützenswerte Daten an zum Einkommen an. Deren ungewollte Bekanntgabe kann schwerwiegende Folgen haben kann. Das ist den Eltern nicht zuzumuten.

    Deshalb fordert die SPD, dass die Einkommensprüfung und der Beitragseinzug durch die Verwaltung vorgenommen wird.

  • 27.02.2019

    Stellungnahme der SPD-Fraktion zu den Gebühren in der 8-1 Betreuung

    Für die SPD-Fraktion ist die Verfahrensweise der Stadtverwaltung bei den Gebühren für die Acht bis Eins-Betreuung beschämend und nicht hinnehmbar. Erst die Eltern über die geplanten neuen Gebühren zu informieren, sie rechtsverbindlich die Anträge unterschreiben zu lassen und danach erst die Politik einzubinden in der Hoffnung, sie wird alles abnicken, hat mit einer demokratischen Verfahrensweise nichts mehr zu tun. Das werden wir nicht mitmachen! Vertrauensvolle Zusammenarbeit sieht anders aus!

    Wir fordern vom Bürgermeister die Offenlegung der Kalkulation der Träger, damit nachvollziehbar und transparent die neue Gebührenordnung beraten werden kann. Den Eltern, die bereits jetzt die Anmeldungen verbindlich unterschrieben haben, dürfen keine Nachteile entstehen, wenn veränderte Gebühren beschlossen werden.

    Wir fordern weiterhin im Rahmen der sozialen Gerechtigkeit die Beitragsfreiheit in den unteren Einkommensgruppen. Viele Kommunen im Münsterland haben schon genau das in ihren Gebührentabellen umgesetzt. Die neuen Gebühren müssen sich in einem angemessenen Verhältnis zwischen den Leistungen der Träger und den Einkommen der Eltern bewegen.

    Wir haben den Eindruck gewonnen, dass Schulleitungen, Träger und die Stadtverwaltung über die geplante Gebührenerhöhung von bis zu 300 % eine Reduzierung der Teilnahme am 8-1 Angebot erreichen wollen. Nicht mit uns!

  • 26.02.2019

    Antrag der SPD-Fraktion zu den Gebühren der 8-1-Betreuung

    Antrag gem. § 3 der GO des Rates zur Sitzung des Schul- und Kulturausschusses am 14.03.2019

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Die SPD-Ratsfraktion beantragt, der Schul- und Kulturausschuss am 14.03.2019 möge folgenden Beschluss fassen:

    • Die Kalkulation von den beiden Trägern und der Stadtverwaltung wird vor endgültiger Beschlussfassung den Fraktionen vorgelegt und genügend Zeit zur Beratung gegeben.

    • Den Eltern, die bereits jetzt die Anmeldungen verbindlich unterschrieben haben, dürfen keine Nachteile entstehen, wenn andere Gebühren als in den Anträgen beschlossen werden.

    • Die Eltern mit einem Brutto-Jahreseinkommen bis 25.000 € werden beitragsfrei gestellt.

    Begründung

    Die Stadtverwaltung und der Bürgermeister werden aufgefordert, die zu verändernden Gebühren entsprechend der gültigen Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für Förder- und Betreuungsangebote von Schülerinnen und Schülern im Primarbereich vorzunehmen. Für die Nachvollziehbarkeit und Transparenz bei den Gebühren ist es unabdingbar, die Kalkulationen der Träger und der Stadtverwaltung offen zu legen und den Fraktionen genügend Zeit zu geben, diese zu bewerten.
    Aus unserer Sicht ist ein Brutto-Monatseinkommen von bis zu ca. 2.000 € viel zu wenig, um noch Gebühren für die Betreuung ihrer Kinder in der Schule zu zahlen. Diese Gruppe der Geringverdiener muss deshalb beitragsfrei gestellt werden.
    Gez. Klaus Resnischek